Sonntag, 26. Juli 2015

Best of Diedams / Austrian Open 2015

Diedamskopf
Vom 17.7 bis zum 19.7 luden die Bregenzerwälder Drachenflieger wieder einmal zum Best Of Diedams. Durch das schlechte Wetter im Frühjahr konnte die Staatsmeisterschaft leider nicht in Kössen ausgetragen werden. Die Schoppernauer erklärten sich, da sie auch für die Starre eine Wertung machen, bereit die Staats zu übernehmen. Doch auch dieses Wochenende war wettertechnisch fragwürdig. Freitag sollte ein super Streckentag sein, Samstag könnten abends ein paar Gewitter runtergehen und Sonntag würde wenn überhaupt einen späten Task ermöglichen...
Freitag, Anmeldetag und Task I.
Ein 120km Dreieck vom Diedamskopf nach Süden und dann übers Lechtal und Niedere heim. Schon im Startzylinder zeigte sich, dass es nicht ratsam sein wird auf die zweite Startzeit zu warten. Von Westen und von Südwesten sowie weiter entfernt im Norden ließen sich bereits Gewitterzellen erkennen. Nach dem „Startzeitziehen“ gings über Lech vorbei an der Valluga. Dort drehte ich mit Mayer Walter und Brunner Wolfgang. Ich wartete eigentlich ständig darauf, dass Walter den Durchgang abbrach. Jetzt nicht offiziell, mit den Beinen ausn Gurt, sondern wartete ich darauf, dass er kehrt macht und zum Landeplatz fliegt. Die schwarze Wand kam langsam aber stetig näher. Etwas gestresst flog ich oft zu tief weiter. Da ich mir klar machte, dass ich nur weiter kommen würde wenn ich vor dem Gewitter und der damit verbundenen Abschattung zur ersten Wende komme.
Startzylinder
Doch auf den Weg dahin entschied ich mich einmal für die falsche (meines Erachtens sicherere Talseite) und flog dort ins Lee. Auf der anderen Seite des Tals konnte man thermisch unterstützt aufsoaren. Mit Höhe gings wieder ins Lee und dort zackig rauf. Doch selbst wenn ich über den Kamm gekommen wäre wüsste ich nicht was danach kommt. Und wo dort die nächsten Landeplätze waren. Und meines Erachtens brauchte ich zeitnah einen Landeplatz um den Flug sicher beenden zu können. Runter und zwar schnell. Die riesige dunkle Wolke kam schnell und das Tal unter mir wird bei viel Wind und Turbulenz auch schnell klein. Bügel nach hinten Gurtzeug auf und Luftwiderstand erhöht. Nach ein paar langen Minuten bin ich sicher bei Fraissl Tom gelandet. Abgebaut im Wind und kurz vor dem Regen war auch Elmar, unser Rückholer schon hier.
Best Retrieve ever! Kühles Bier, kühle Luft, weite Fahrt, super Auto und nette Leute.
Aufn Weg mit Mayer Walter
Samstag: Drachenaufbauen. Im Wind und Nebel abbauen und wieder runter fahren. Unten angekommen verzog sich das angekündigte Wetter und es wurde schön.
Später am Nachmittag Ligasitzung unter strahlen blauen Himmel mit sich bildenden Thermikwolken.
Blick Richtung Norden
Sonntag: 55km Zick-Zack-Task im Tal.
Suan Selenati gewinnt den teils zähen teils winddurchsetzen Task. Ich hab mich, nach wenigen Kilometern mit einem kaum ergiebigen Bart nicht zufriedengegeben, wollte schneller steigen / fliegen und hab dann gar nichts mehr gefunden. Flug vorbei.
16:00 Uhr Preisverteilung
OLE OLE

Montag, 13. Juli 2015

Dolomiti Open 2015

Am Samstag ist die kleine Kurzthaler Familie über die schönen Alpenstraßen von Salzburg, Tirol und Italien nach Pfalzen in Südtirol aufgebrochen. Am Stallersattel konnten wir kurz pausieren und die laueren Temperaturen der hohen Berge genießen. Runter in die Hitze und rein nach Pfalzen. Es folgte Zeltaufbau am Waldrand, Spaziergang zum Issinger Weiher, Abendessen, Einschreiben und gute Nacht.
VIDEO VIMEO
TASK I:
203km Dreieck über die Dolomiten nach Süden, rauf ins Pustertal und dann nach Sterzing und retour. Meine Orientierung blieb aufgrund der überwältigenden Eindrücke der Dolomiten auf der Strecke. Und von Canazei aus ließ mich mein Kopf nicht über die hohen Berge nach Osten fliegen. Doch auch das Lee und die Spurwahl trugen ihren Teil dazu bei. Früh gelandet musste mich Claudia aus der Rückholerhölle abholen. Über Grödnerjoch und Sellerjoch 2h oneway auf sehr schön geschwungene Bergstraßen.
Abends wurden wir dann aus dem Schlaf gerissen, weil mein Livetracker noch an war und ich mein GPS noch nicht auslesen hatte. Ein hoch auf die Organisation…

Runter nach Süden in die Dolomiten dann nach Westen in Richtung Brixen. Wende drei liegt bei Sillian und der letzte Schenkel gegen den Wind ins Ziel.
Zur ersten Wende ging es über die wunderschönen Dolomitenlandschaften und wieder zurück. Leider konnte ich es nicht ganz bis zur zweiten Wende schaffen und der Wind blies mich nach einem Lowsafe ohne viel Gegenwehr meinerseits zum Pfalzner Landeplatz. Beim Landen auf der UL-Piste bin ich wohl in einer Mulde gelandet und hab mir meine alte Sprunggelenksverletzung beleidigt. Mit Schmerzen im Fuß hab ich Claudia beim Zusammenbauen unseres Camps zugeschaut. Supermama Claudia hat danach die kleine Kurzthaler Familie über schöne Alpenstraßen heim gebracht.
Urlaub & Dolomiti Open aus.

LINK VERANSTALTER

Donnerstag, 11. Juni 2015

Loser Open 2015

LOSER OPEN VIDEO
Die Staatsmeisterschaften fielen ins Wasser, die Ludescher Open war mir aufgrund des nicht gerade viel versprechenden Wetterberichts einfach zu weit zum Fahren und so nach und nach wuchs die Lust nach Bewerbfliegen. Kössen machte uns durch das SuperParagleiterTestival inklusive Drachenflugverbot, Schirm- und Menschenmassen die Entscheidung leicht. Auf nach Osten. In Obertraun wurden wir von Asti und Stefan herzlich begrüßt und das erste Sommerwochenende 2015 konnte starten.
Am Start Task III
Nach der unkomplizierten Anmeldung am Donnerstagmorgen und dem ersten Briefing ging es mit dem Loser-Wander-Bus rauf auf den Berg. Ein Bus mit einigen Jahren am Buckel doch zuverlässig und kultig ohne Ende...



Task I: 120km Flaches-Dreieck: Loser-Liezen-Dachstein-Altausee
Gestartet wurde das Rennen mit einem 3km Enterzylinder aus den man aber erstmal rausfliegen musste. Nachdem ich meine kleinen Probleme mit der Eingabe des Tasks in mein XC-Soar-Programm nicht gelöst hatte, sondern es einfach während des Fluges in Angriff nehmen wollte, bin ich am Start schon etwas hinten nach geflogen. Mit hineinzoomen und hinauszoomen usw. war ich mir dann irgendwann sicher, dass ich den Startzylinder richtig passiert habe.
Andere hatten mehr Probleme. Denn erst muss man in die Luft kommen um eine Aufgabe fliegen zu können… Nachdem ich vom Südstart auf den Oststart gewechselt war um dann doch wieder auf Süd zu starten kam ich als letzter vor der Aufwindpause in die Luft. Herrn Fraissl stand nach mir bereit zum Starten musste jedoch 1h warten bis ihn ein kurzer Aufwind erlöste. Aichinger Andi trug seine Ausrüstung auf den untern Startplatz und startete dort kurz vor Racestart… Workout schon vor dem Flug.
Endlich XC
Die ersten Talquerungen warteten bereits mit wunderschöne Eindrücke auf. Über den Grundlsee zur Tauplitz und weiter Richtung Liezen war es bereits ein schöner Flug. An der Tauplitz kurz tief gekommen und dann etwas länger drehen müssen bis der Bart wieder richtig anriss. Aus diesen kurzen Hänger machte ich mir nicht viel. Die letzten OLC-Flüge passten vom Schnitt her immer recht gut und mehr als, ich kann ins Goal fliegen, wollte ich mir beim ersten Bewerb2015 nicht beweisen. Nach der Wende bei Liezen die wiederum mit reinzoomen und rauszoomen am GPS abgesichert wurde gings zum Grimming. Der entlockte dem Vario anfangs nur leichtes piepsen doch am Staubachbart fetzte es mich mit 4m/s integriert an die Basis. Am Stoderzinken stiegen die Temperaturen um mich herum wieder an. Leider etwas zu weit geglitten ohne zu drehen und schon fand ich mich auf 1600m wieder. Das ist im Dachsteingebiet gleich mal wenig Luft unterm Bauch. Nach ausdrehen eines etwas schwerer zu zentrierenden Bartes unter eines großen Schattengebiets lockte der Dachstein mit sonnenbeschienenen Flanken und dicken Wolken weit über Grat. Viele der bekannten Drachen hab ich an der Seilbahn die die zweite Wende markierte wiedererkannt. Jörg, Christian, Raimund usw. In die Wende wieder mit reinzoomen, rauszoomen und fluchen eingeflogen. Auf 3000m aufgedreht jedoch nicht gewagt den Endanflug über den Dachstein zu starten. Nochmal 5min rumgesucht und auf 3200m aufgedreht. Jetzt aber! Mit mulmigen Gefühl allein über das Plateau, aber der Ausblick auf Krippenstein, Loser vor- und Dachsteingletscher hinter einem ließ den Zweifel schnell vergessen.

Über Hallstatt
Stefan riet mir am Vorabend immer die Westseite des Sarsteins anzufliegen und dort bis ans Ende zu Gleiten. Dort drehte ich noch ein paar Meter auf und flog dann in Richtung Norden, zum letzten Waypoint vor dem Ziel weiter. Das Gerät schaltete aufgrund meiner falsch eingestellten Aufgabe nicht weiter und ich konnte wieder nur hoffen, dass alles passt. Rein ins Goal und happy den Task gemeistert zu haben.
Seppi und weitere Kapazunders warteten bereits im Goal. Einige der Piloten hatten den Enterzylinder am Start leider nie verlassen und somit bestrafte das Auswertungsprogramm sie mit vollen Zügen. 0-Punkte trotz geflogener Aufgabe sind bitter. Überhaupt wenn man dem schönen Flug nix abgewinnen will.


Der erste Schenkel war bereits vom Vortag bekannt und mit einem kleinen Hänger über Liezen auch recht schnell geschafft. Wenn man am Dürrenschöberl den Anschluss gefunden hatte und hoch genug war sah man die Vorflieger tief von der Wende zurückkratzen… Vorsicht war geboten. Mit ausreichender Höhe flog ich zur Wende. Mein Vario/GPS schaltete automatisch weiter (alles kein Problem wenn man weiß wie man es bedient) und die ausreichende Höhe war auch schon wieder weg. Kurze Zeit später fand ich mich um 14:00 Uhr auf 1080m Höhe unterm Dürrenschöberl wieder. Der Kampf ums weiterfliegen war hart, eng am Hang, manchmal brutal bockig und lange nicht erfolgreich. Dann kam noch erschwert hinzu, dass man nicht alleine am Hang kratzte. Doch nach 20min zog mich ein Bart anfangs langsam dann stetiger durch die windigen Schichten weg vom Hang und bis an die Basis (2700m 14:35Uhr).
Am Hauptkamm
Im nächsten Bart, auf der Südseite des Ennstal, bzw. an dessen Basis traf ich auf Jürgen Pasker, Dr. Peschl, Raimund Kaiser und Michael Messing. Fein nicht mehr allein in fremden Gebiet rumfliegen zu müssen. Doch Friedl verabschiedete sich nach dem ersten Gleiter durch eine zu nördliche Spurwahl von unserer Gruppe. Ein paar Thermiken weiter war von dem Trupp nur noch Raimund und ich übrig. Die anderen hatte ich aus den Augen verloren. Raimund flog oft tief weiter und wir teilten uns die Führungsarbeit. Wobei ich nicht weiß ob er mich auch gesehen hatte. Kurz vor Obertauern traf ich noch auf den DarkKnightFraissl und Achim Vollmer. Rein in die Wende und retour in Richtung Dachstein. Raimund, Tom und ich trafen uns vor der Ennstal-Querung auf gleicher Höhe. Raimund zog westlicher weg, Tom östlicher weg, und ich entschied mich für die goldene dann aber doch westliche Mitte.
Nach Obertauern
Am Dachstein brachte mich kein Bart hoch so musste ich nochmal kurz gegen Kurs nach südwesten zu einem vorgelagerten Buckel fliegen, aufdrehen und dann übern Dachstein gleiten. Am Sarstein traf ich wieder auf Raimund. Mit ihm noch ein paar Kreise gezogen und dann rein in den Endanflug. Er zog direkt auf den Mittelpunkt des letzten Waypoints ab.

Dachstein von oben
Ich nahm dank Goflyinstruments die optimierte Linie in Angriff konnte Raimund trotz der kürzeren Flugstrecke aber nicht mehr einholen. Egal, denn im Ziel erfuhr ich, dass er die erste und ich die zweite Startzeit gewählt hatten. Was für ein geiler Flug. 164km FAI und dann nur noch grinsen. Claudia und Samuel empfingen mich am Landeplatz und die kleine Familie feierte den zweiten Sommertag 2015.



Task III: 120km flaches Dreieck: Feuerkogel – Trieben –Altaussee
Nordwestwind ließ die Hoffnungen auf einen Start am Loser schnell schwinden. Also fuhr man nach Ebensee zum Feuerkogel. Aufbauen, Startrampe anschaun, HUI, Task reinklopfen und runterspringen. Plan war die erste Startzeit zu nützen und mit den Cracks mitzuracen. Doch zur ersten Zeit war ich zu tief. 20min warten auf die zweite Zeit und dann aber hoch weg. Denkste noch tiefer entschied ich mich irgendwann für den Talsprung. Am Petergupf hab ich die Kiste dann langsam hochgegriegt und ich flog mit den zwei Teilnehmern aus der Ukraine, Oleg und Julia, sowie mit Christian und Jürgen in Richtung Loser. Dort über den bekannten Startberg und rein zur Trisselwand. Leider durch verschiedene Drehrichtungen in einem Bart die Konzentration weggeworfen, aus dem Bart gefallen nicht mehr reingekommen und dann in Talmitte noch nach letzte Anker gesucht. Christian Preininger drehte dort fein auf und konnte seinen Flug fortsetzten. Ich fand nix verwertbares und musste Landen gehen. Halb so schlimm. Rückholer brauchte ich keinen, landete eh im Goal.
Start Feuerkogel - @Rudolf Ippisch

Die Nerven hab ich wahrscheinlich schon am Startberg strapaziert und dann nach der Trisselwand zu sehr auf die anderen konzentriert. Anstatt durchzudrehen hätte ich durchdrehen müssen und dann noch ein paar Kilometer dranhängen. Auf der anderen Seite steht natürlich das unangenehme ruppige Kreisen mit unterschiedlichen Drehrichtungen in einem Bart. Doch daran will ich die frühe Landung nicht festnageln.


Task IV: 80km flaches Dreieck: Loser – Hinteregg – Altaussee
Eigentlich rechnete ich mit dem Wetterbricht nicht damit, dass geflogen wird. Doch wir nahmen den Wanderbus und schon gings rauf zum Start. Und da war er wieder, der Technik-Stress. Ein Waypoint war auf meinem Gerät nicht gespeichert. Eingeben konnte ich keinen und so ließ ich mir die Alm um die es sich handelte genau beschreiben. Während des Fluges, genauer gesagt beim Almsuchen dachte ich mir, dass ich ruhig ausführlicher fragen hätte sollen.
Startwind aber eher gemächliche Verhältnisse am Loser ließen alle Teilnehmer im Startzylinder zusammenwarten. Fast 50min vor Startzeit abgehoben rumgeflogen und eigentlich in eine gute Startpostition gedreht wartete man an der Basis bis die Zeit vergeht. 5 Minuten vor Racestart hatte ich einen kleinen Hirnausfall. Aus dem Startzylinder raus zur Trisselwand geflogen, dort nur Saufen kassiert und wieder zurück in den Startzylinder geflogen. Die Meute raste über mich weg und ich fand mich tief übern See wieder. Bis zum Loser zurück wollte ich auch nicht fliegen, deshalb machte ich mich auf in Richtung Grundlsee / Trisselwand. Dort unter Grad nach oben gekämpft während andere weit über mir schon den zweiten Gleiter starteten. Mit Basishöhe machte ich mich mit wenig Hoffnung auf um das Feld einzuholen. Schon oberhalb der Sonnalm traf ich Emrich Georg, Michael Messing und Jürgen Pasker wieder. Ich sparte mir das Suchen am Berg und flog gleich die vorgelagerten Hügel an. Es zog mich starkversetzt gegen die Kursrichtung rauf und kurze Zeit später drehte ich fein über der Tauplitz. Glitt wiederum die vorgelagerten Hügel an und konnte Achim Voller, den ich nach der Tauplitz traf, in Folge durch die bessere Spur etwas Zeit abnehmen. Doch an der Wende kamen die Zweifel. Welche der 10 Almen ist die richtige. Eigentlich war der Plan einen anderen Piloten zu folgen und somit sicher in den Zylinder einzufliegen. Doch alleine musste ich ein paar Extrakilometer fliegen. Die brachten mir OLC mäßig zwar einige Punkte zeitlich aber nix. Beim Rückflug battelte ich mich mit Sasha aus Russland und zog anfangs schnell davon. Leider an der Sonnalm zu sehr auf die Tauplitz gesetzt und dann gegen Kurs nach Süden fliegen müssen um, bereits tief einen Bart zu finden der mich wieder an die Basis brachte. Noch ein zwei halbherzige Thermiken mitgenommen und an der Trisselwand den letzten Bart des Bewerbs fast ausgedreht. Der Goalgleiter ließ es nochmal spannend werden… genügt die Höhe für den letzten Waypoint... erst knapp vorm Berghang piepst mich mein Gerät an und ich konnte erleichtert umdrehen. Mit Vollgas ins Goal und glücklich gelandet. Was für ein super organisierter Bewerb. Was für ein Wochenende. Leider konnte ich bei der Preisverteilung nicht mehr klatschen. Normalerweise bleib ich immer bis zum Schluss. Doch die kleine Familie bleibt Priorität Nummer 1.

Ergebnisse LoserOper2015